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Technisches Setup (MIDI-First)

Dieser Abschnitt orientiert sich am aktuellen Community-Workflow und unterstuetzt vor allem den Schreib- und Orchestrationsprozess: zuerst Ideen in einem Tool schreiben, das MIDI exportieren kann. Eine DAW ist dafür nicht zwingend erforderlich. Wenn du ein anderes Setup verwendest, lies Alternativen und erfülle trotzdem die Anforderungen aus Dateiformate & Spezifikationen. Wenn dir noch Software fehlt, starte mit Downloads & Links.

Wichtigste Anforderung: MIDI-Export

Für den Einstieg brauchst du vor allem ein Programm, mit dem du Cues schreiben und als .mid exportieren kannst. Das Tool ist frei wählbar.

  • Notationstools (z. B. MuseScore)
  • Einfache DAWs (z. B. GarageBand auf macOS)
  • Klassische DAWs (wenn du dort ohnehin arbeitest)

Entscheidend ist nicht das konkrete Programm, sondern ein sauberer gemeinsamer Mindeststandard:

  • MIDI-Export funktioniert (Standard .mid)
  • Klare Taktarten pro Cue (z. B. 4/4, 3/4)
  • Klare Tempo-Indikationen (Tempowechsel sind okay, wichtig ist Nachvollziehbarkeit)
  • Ueberschaubare Kanalstruktur (im Zweifel unter 16 MIDI-Kanaelen halten)
  • Nachvollziehbare Spurnamen fuer einfache Team-Uebergabe

Benennung und Projekthygiene

  • Projektordner pro Cue: SC01_ExtMansion_Day_v01 usw., passend zur Pipeline-Namenskonvention.
  • Konsistente Bounce-Namen: cueId_stemName.wav (genaues Schema siehe Format-Seite).
  • Textnotizen: Halte in README.txt oder DAW-Markern Loop-Punkte, Intro-Takte und die Tempo-Map fest, falls der Cue nicht schlichtes 4/4 ist.

Nächste Schritte